Extrusion 6-2026

► REA JET, REA Elektronik GmbH www.rea-jet.com Fakuma 2026: A7-7106 arm, was teure Stillstandzeiten der Fertigung vermeidet. Verschiedene Laser und Kombina- tion mit Tinten- oder Codeprüfsyste- men : „Gerade in der Extrusion beeinflussen klassische, verbrauchs- basierte Kennzeichnungslösungen die Prozesse und treiben die laufenden Kosten“, sagt Daniel Wege, Business Development Manager bei REA Elek- tronik. „Hingegen integriert sich un- sere neue Komplettlösung für die Laserkennzeichnung in die Fertigung und ist für den industriellen Inline- Dauerbetrieb in anspruchsvollen Um- Für den Digitalen Produktpass (DPP) und die zunehmend verlangte Rück- verfolgbarkeit muss jedes Teil indivi- duell gekennzeichnet werden. Die vielerorts eingesetzten analogen Drucksysteme oder Prägeräder zur Kennzeichnung extrudierter Rohre und Profile aus Kunststoff sind auf- wendig in der Handhabung und wer- den bald an ihre Grenzen stoßen. Auf der Fakuma 2026 stellt REA Elektronik die mobile Komplettlösung für die In- line-Laserkennzeichnung vor: den REA LASER ExtruMark 200. Der REA LASER ExtruMark 200 kommt auf Rollen und lässt sich nach dem Prinzip „Plug & Play“ dorthin schieben, wo er gerade für die umge- hende Kennzeichnung frisch extru- dierter Teile gebraucht wird. Mit seinem skalierbaren Design kann er Rohre und Profile mit Durchmessern von 5 bis 200 mm kennzeichnen. Sie werden durch die sicher abge- schirmte Laserkabine (Klasse 1) ge- führt und dort durch gebündeltes Licht per Gravur oder Farbumschlag mit wichtigen Informationen verse- hen: von Materialbezeichnungen und Anwendungshinweisen über Char- gennummern und Logos bis zu 2D- Codes. Der REA LASER ExtruMark 200 arbeitet ohne Tinte, Etikett oder Lö- sungsmittel. Er ist zudem wartungs- Extrudierte Kunststoffrohre & Profile flexibel inline markieren (Bilder, Quelle: REA Elektronik GmbH) gebungen konzipiert.“ Gerade im Hin- blick auf neue Regularien bei der Be- schriftung wie dem DPP. Je nach Anwendung werden ein CO 2 -Laser, Faserlaser oder UV-Laser verbaut. Unternehmen, die verschie- dene Materialien extrudieren, können den Hauptlaser mit einer jeweils an- deren Drucktechnologie beispiels- weise einem REA JET HR Tinten- drucker kombinieren. Ebenso ist die Ergänzung mit einem Codeprüfsy- stem zur umgehenden Qualitätskon- trolle der Kennzeichnung möglich. Wege: „Mit dem REA LASER Extru- Mark 200 geben wir Unternehmen in der Kunststoffindustrie eine Fertiglö- sung an die Hand, mit der sie ihre Druck- und Betriebskosten senken, die Kennzeichnung technologisch zu- kunftssicher aufstellen und ihre Pro- duktivität steigern können.“ Neben einem Exponat namens „Electric Barista“ am Stand der Firma Dr. Boy, zeigt REA an seinem Stand di- gitale Kennzeichnungslösungen für Thermoplaste, Duroplaste und Elasto- mere. Extrusion 6/2026 41 Fakuma Preview

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